Donnerstag, 26. März 2015

Von Koh Phi Phi nach Koh Lanta

Zum Frühstück gab es am Strand 3 Thaipancakes mit Banane und Nutella. Danach haben wir unsere Sachen gepackt, ausgecheckt und sind mit einer ähnlich klapprigen Fähre nach Koh Lanta geschippert. Angekommen "begrüßten" uns die ganzen Tuktukfahrer mit ihren grandiosen Angeboten. :D Nach etwas Verhandlung ging der lebensgefährliche Höllentrip los, bis zu einer Bungalowanlage, die wir uns auf dem Schiff bei agoda.com herausgesucht hatten.
Die "Pinky Blungalows" ist eine wunderschöne, gepflegte Anlage mit super freundlichem Personal und einer guten Rollervermietung. Sofort haben wir unsere Zimmer in Beschlag genommen und uns Motorroller geschnappt. Eigentlich wollten wir einen Wasserfall angucken, haben aber ohne, dass wir es mitbekamen, die Inselseite gewechselt. :D So haben wir uns (weil wir schon einmal da waren) "Old town" angeschaut, was aussah als würde es aus einem Westenfilm stammen. Auf dieser Seite der Insel gab es leider keinen Strand, sondern nur Mangroven. Zum Glück sind wir nicht sehr lange geblieben, da es schon anfing zu dämmern und wir nicht im Dunkeln über die Insel fahren wollten.
Eine noch am Straßenrand gekaufte Wassermelone wurde bei der Ankunft an unserem Strand (etwa 100m von unserer Bungalowanlage entfernt) von Alex höchstpersönlich geschlachtet. Mit seinem Jagdmesser!! :D
Nach dem Sonnenuntergang der immer schöner zu werden schien, haben wir uns in einer Standbar niedergelassen und uns leckere Cocktails mit nicht ganz so leckerem Essen bestellt. Der eine Kellner packte uns, als wir mit dem Essen fertig waren, Muscheln auf den Tisch. Es dauerte nicht lange, dann bekamen diese Beine und krabbelten über den Tisch. Es waren Einsiedlerkrebse! Die sind sogar, wahrscheinlich weil sie unbedingt ins Meer wollten, vom Tisch gelaufen, runtergefallen und dann immer Richtung Meer gekrabbelt.
Der Strand war Nachts total toll beleuchtet mit ganz vielen bunten Lichtern und Reggaemusik. So leer und schön, als ob es alles nur für uns da wäre. Es waren gerade mal so viele Menschen da, dass man sich nicht einsam gefühlt hat.













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